Lotte Kamm

Geburtstag 14. Mai 1989
Alter 32 Jahre
soz. Stand ledig
im Team seit 1. Juni 2011

Beschreibung

Lotte hat nach einer abgeschlossenen Ausbildung als Trainerin auf dem Zuchtstall Moorwiesen gearbeitet. Lotte war von Kindesbeinen an Reiterin und fand früh ihre Passion zur Dressur. Nachdem sie aber privat größere Probleme hatte, von denen niemand genau weiß, welche es eigentlich sind, hat sie nach einem Umzug raus aus ihrem alten Umfeld eine neue Stelle am Gestüt Elwen angetreten.

Lotte ist ein ziemlich lebensfroher Mensch. Sie braucht zwar eine Weile, bis sie sich neuen Leuten so richtig öffnet, vorher gibt es nur oberflächigen Austausch in Form von platterem Smalltalk. Dabei ist Lotte nicht unsympatisch. Ihr offenes Gesicht mit den grauen Augen und feinen Zügen wird von weichen, blonden Locken umfasst. Lotte ist allerdings auch ziemlich groß und schmal und sobald sie ihre Haare wie eigentlich immer zur Arbeit erst einmal zu einem Kopf oder Knoten gefasst hat, macht sie einen ziemlich strengen Eindruck. Die Single-Jungs am Stall reden auf jeden Fall immer wieder mal über ihre Modelmaße.
In das Team muss sie sich noch ein bisschen finden, sie hat aber schon Leute, mit denen sie sich mehr unterhält.

Bei der Arbeit mit Pferden wirkt Lotte gleich ganz anders. Sie kann ein ziemlicher Kontrollfreak sein, weswegen die direkte Turniervorbereitung für sie immer Stress bedeutet. Sie kann auch anderen keine Aufgaben abgeben, da sie alles irgendwie im Blick behalten muss. Sie macht das nicht mit Absicht, es hat eher etwas leicht neurotisches. Auf dem Pferd wirkt sie perfektionistisch, perfekter Sitz und perfekte Linienführung, Lotte macht nicht gerne Fehler. Dafür sucht sie auch alle Fehler bei sich und korrigiert sich unablässig.
Sie kommt mit Pferden aller Art klar, kann sich aber für kleinere nicht so wirklich begeistern. Auf Ponys wird man sie wohl nur unter Gewaltandrohung bekommen. Auf Dressurpferden fühlt sie sich dann am wohlsten.

Aufgabe bei uns

Lotte ist Dressurtrainerin und entlastet damit Thilo und Rhia ein bisschen. Sie hat in der Betreuung von Azubis, Praktikanten und Reitschülern nicht wirklich viel mit zu reden, hat dazu aber auch nie einen Anspruch erhoben. Sie widmet sich dem Training mit viel Sorgfalt und schließt damit eine lange klaffende Lücke. Auch sonst ist sie immer mit helfender Hand dabei, wenn man sie fragt. Sie startet in der Dressur in allen Sparten und hält sich auch aus der Jungpferdearbeit eher raus.